
Wuff, Wuff, 🐾
Heute morgen wollten meine Zweibeiner wieder mal ausschlafen anstatt mit mir den neuen Tag zu begrüssen.
Irgendwann hatten Ulayo und ich sie soweit und sie sind mit uns raus gegangen und erkundeten mit uns zusammen die Navarino Bucht.
Das coole daran: leere Strände und jede Menge Wasser zum Planschen!

Auch mein Bruder Ulayo war dabei 🙂

...Nicht doof rumstehen, wir wollen spielen...

Endlich fliegt das Balli!

...was holt denn der Ulayo da?

...🙈ein Stück Holz... Herrchen hat wohl wieder das Balli im Womo vergessen... immer das gleiche.

Auf diesem Bild erkennt ihr unseren tollen Badeort.
Nachdem wir ausgepowert waren und endlich gefüttert wurden, durften wir im Zwatzel-Womo schlafen.
Natürlich können es unsere Zweibeiner nicht sein lassen und müssen immer das Zwatzel-Womo in einen lärmigen und rukligen Zustand versetzten. Da heisst es dann wieder: gut festhalten.
Irgendwann hat es dann wieder aufgehört zu rukeln und als sich die Türe öffnete hat sich der Vorplatz vom Zwatzel-Womo verändert. Anstelle eines Strandes sahen wir nun einen Haufen alter Steine.

Als ob solche Steinklötze anschauen nicht schon Strafe genug ist musste ich auch noch so ein doofes Utensil tragen... wie uncool...
Gemäss Fabian sei dieser Ort ist von einer faszinierenden Geschichte und beeindruckenden Architektur geprägt, die einen tiefen Einblick in die Vergangenheit ermöglicht.
Für mich war es mehr eine riesige Outdoor-Kletterhalle.

Obwohl mich das ganze nicht so interessiert, möchte ich euch die Details welche Nadine permanent erwähnt hat nicht vorenthalten... mit der Gefahr das ihr beim lesen einschlaft aber ja so ist das Zweibeinergeschwafel halt:
Die Bourtzi, eine kleine Festung auf einer Insel vor dem Methoni Castle, wurde im 13. Jahrhundert erbaut und spielte einst eine entscheidende Rolle bei der Verteidigung der Stadt Methoni. Als Teil der Verteidigungsanlagen bot die Bourtzi Schutz vor feindlichen Angriffen und war Zeuge zahlreicher historischer Ereignisse.
Beim Erkunden der Burganlage wurden die Zweibeiner förmlich in die Vergangenheit zurückversetzt. Sie sahen Spuren der osmanischen Einflüsse und die architektonischen Details, die sich über die Jahrhunderte erhalten haben, sorgten für echte Begeisterung bei den Zweibeiner.
Was die Zweibeiner nicht erkannten, aber aufgrund meiner guten Riechorgane klar erkennbar: Diese Burg wurde lange Zeit, bis zu seiner Zerstörung auch als Menschenzwinger genutzt. Da Zweibeiner so schlecht Schwimmen ist es eine Ideale Lage für einen Menschenzwinger.

Seht nur wie begeistert Fabian dem Ulayo zu erklären versucht für was dieses Gebäude verwendet wurde...
Aber mal unter uns Ulayo hat das nicht die Bohne interessiert. Er hat entweder ein Brünzliplatz gesucht oder einen uralten Knochen gerochen...🤭🤣

Endlich haben die Zweibeiner genug alte Steine angeschaut und wir konnten wieder ins Ruckel-Mobil
Dann endlich fand das Reisen ein Ende und wir durften an einem Ort namens Finikounda den Pelz in der Nachmittagssonne wärmen.


So dass wars jetzt aber von mir, ich bin Hundemüde und will jetzt nur noch mein Futter.
Danke fürs lesen und viel Erfolg beim Knochenbuddeln!
Euer Lanuk. 🐾