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Hoch ins Ruhrgebiet

Der heutige Tag startete mit einer kleinen Erkundungstour rund um den Stellplatz. Denn unmittelbar durch den Stellplatz verlief im WWI die Westfront der Deutschen. 

Einige Denkmäler und etliche Bunker erinnern noch an die Zeit.


Interessant ist vor allem dieser 1 Mann Bunker... sieht nicht gerade gemütlich aus.

1 Mann Bunker
1 Mann Bunker

Nach dem Frühstück fuhren wir los in Richtung Norden. In Boppard machten wir einen Zwischenstopp und wanderten durch den Ruhewald, einem Soldatenfriedhof in einem wunderschönen friedlichen Wald.

Danach ging es wieder weiter auf die Strasse.

Die Reise führte uns durch enge Tunnel und über weite Felder. Wegen einer Totalsperrung der A61 waren wir gezwungen einen Umweg zu fahren. Dieser führte uns durch das Ahrtal, welches leider im 2021 in den Schlagzeilen stand, wegen der Flutwelle, welche Spuren hinterliess die immernoch zu sehen sind.

Dann nach 1.5 Stunden fahrt sahen wir die Deutsche Lösung zum Atomausstieg. In Hambach, Jüchen und Inden, besuchten wir die Bergwerge des Braunkohle-Abbaus im Ruhrpot.

Man kann ja das befürworten oder dagegen sein, aber Fakt ist diese mechanischen Monster sind sehenswert.

So ein Bagger kann 240'000 Tonnen Kohle pro Tag abbauen. Das sind 10'000 Tonnen in der Stunde.

Zum Grössenverhältnis Nadine neben 3 Kammern von so einem Schaufelrad.

So sähe es aus, wenn es flach am Boden liegen würde
So sähe es aus, wenn es flach am Boden liegen würde
Aber es kommt immer auf die Perspektive an. Mal ist der Bagger winzig klein
Aber es kommt immer auf die Perspektive an. Mal ist der Bagger winzig klein
...und ein andermal ist ein Lastwagen winzig klein
...und ein andermal ist ein Lastwagen winzig klein

Irgendwann ging unsere Reise dann weiter zum Stellplatz in Korschenbroich.

Der Chauffeur ist Abfahrtbereit...🤣
Der Chauffeur ist Abfahrtbereit...🤣
Das Städtchen Korschenbroich
Das Städtchen Korschenbroich
Unser Übernachtungsplatz
Unser Übernachtungsplatz