Wir starteten unsere Reise nach Acoma Pueblo, der Sky City. Diese Stadt wurde im 11. Jarhundert erbaut. Dies ist ziemlich lange bevor Kolumbus überhaupt Amerika entdeckt hat. Es ist eine Indigene Stadt erbaut auf einem grossen Fels / Berg. Leider ist die Stadt momentan für Besucher geschlossen. Aber die Landschaft alleine war die Reise Wert.
Im Anschluss fuhren wir über Grants zum Bandera Crater und der Eishöhle. Bereits in Grants (ca 50 Meilen vom Krater entfernt) gibt es ein langes Feld von
schwarzem Vulkangestein, welches noch immer Überresten vom letzten Ausbruch sind. Der war ca 9'000 Jahre her.
Beim Krater war es trotz 1800m.ü.M immernoch ziemlich heiss. Doch nur ca 1 Meile vom Krater entfernt ist eine Höhle, welche selbst in dieser Hitze einen See hat, der
komplett gefroren ist. Er wächst scheinbar jedes Jahr wenn es regnet. Durch das Lava-Gestein ist die Höhle so gut isoliert und durch den Wind der durch die Höhle zieht, entsteht eine so
tiefe Temperatur, dass das Wasser gefriert.
Der letzte Teil unserer Route führte uns dann an Gallup vorbei in den Cibola National Forest. Hier auf 2310m.ü.M. übernachteten wir. Inmitten von Pinien und Eichen. Dank der Höhe sind die Temperaturen sehr mild und wir mussten zum ersten mal seit Wochen über Nacht die dicke Daunendecke nehmen, denn es wurde richtig angenehm kalt.