So steht es zumindest auf einem Schild in unserem Wohnzimmer. Das Landleben ist doch nochmals anders als das Leben in Kleinstadt Salina.
Wenn wir am Morgen aufstehen, dürfen wir die Natur direkt vor dem Fenster bewundern.
Da hat es Hasen, Rehe oder wie heute 2 junge Kojoten.
Wir erleben schöne Spaziergänge durch scheinbar unendliche Weizenfelder.
Wir dürfen die Tage auf unserer schönen Veranda im Schaukelstuhl verbringen.
Wir entdecken aber auch Gäste die wir nicht sonderlich gerne begrüssen. Wie die hier viel zu grossen Spinnen...😫😫😫🥺
Nein ihr der Schweiz gibt es keine Spinnen, die nur halb so gross sind wie die hier.
Es gibt sogar auch Vogelspinnen aber die haben wir zum Glück noch nie gesehen.
Dafür haben wir bei unsere Haustür das Zuhause einer Schlange entdeckt. Unser Gastgeber, der Farmer Ritchie kam vorbei und konnte uns beruhigen. Es handelt sich dabei nicht um die Rattle-Snake (Klapperschlange) sondern um die Bull-Snake. Die sehen scheinbar fast genau gleich aus aber die Bull-Snake ist grösser, hat keine Rassel und ist nicht Giftig.
Auf dem Foto seht ihr die Haut, wodurch wir sie auch entdeckt haben. Sie ist ca 2 meter lang.
Immerhin, da wo es Schlangen hat, hat es keine Mäuse...
Der Einkauf ist auch etwas anders. Hier gehen wir nur noch sehr selten und können endlich von den grossen Packungen profitieren.
Heute haben wir beim Einkaufen eine Ecke mit europäischen Spezialitäten entdeckt.
Uns war gar nicht bewusst, dass ihr in Europa das esst, vor 4 Monaten zumindest noch nicht...
Das schönste aber hier auf dem Land passiert jeden Abend so um die 20:50 Uhr.
Da wird der Himmel rot und man sieht Sonnenuntergänge, die durch die Fläche und dem Staub der Prärie einfach nur zum geniessen einladen.