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Ausser Spesen nichts gewesen

It's delivery Day... oder eben doch nicht
It's delivery Day... oder eben doch nicht

Gestern erhielten wir vom Spediteur die Nachricht, dass wir das Wohnmobil endlich in Baltimore abholen können. Allso fuhren wir voller Vorfreude in Richtung Baltimore.

Beim Spediteur angekommen erhielten wir die notwendigen Dokumente
Beim Spediteur angekommen erhielten wir die notwendigen Dokumente

Dann fing die skurrile Story erst an. Da man nicht alleine in den Hafen fahren darf, mussten wir im voraus einen Escort Dienst buchen der uns für 50 USD ins Gelände fährt. Da nur eine Person rein darf, wartete Nadine beim Auto.

Fabian fuhr in den Hafen, vorbei an den grossen Schiffen und sah schon hinten im Hafen das Schiff der Rederei ACL und viele Fahrzeuge.Voller Hoffnung ging es nun in eine Baracke welche einem mitteilt wo sein Fahrzeug steht.

Dann da der grosse Schock: Das Fahrzeug ist noch nicht abholbereit. Aufgrund von Corona verzögert sich das abladen und die Abfertiguns-Prozesse bis Sonntag. 

Wie könnte es anders sein der Spediteur vor Ort, verwirft nur die Hände und sagt er könne auch nichts machen. Unser Vertragspartner in Deutschland arbeitet nich mehr und ist auch nicht erreichbar.

Um etliche Dollar ärmer 

(ja die ganzen Gebühren muss man trotzdem zahlen) ging es frustriert wieder zurück nach New Jersey.

Ein kleiner Halt für einen Spaziergang haben wir uns dann doch noch gegönnt.
Ein kleiner Halt für einen Spaziergang haben wir uns dann doch noch gegönnt.