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See you soon Womo

Nach einer Nacht mit Besuch vom Tief Antonia standen wir um 6 Uhr auf. Kurzer Besuch beim lokalen Bäcker und es wurde mit einem Frühstück in den Tag gestartet.

Im Anschluss machten wir das Womo transportbereit. Noch kurz in die Waschstrasse und alles im Innenraum mit Folie abdecken, sowie die Kasten zu kleben, und los geht es zum Hamburger Hafen. 

Hafen Hamburg
Hafen Hamburg
Alleine in so einem grossen Hafen😔
Alleine in so einem grossen Hafen😔

Beim Hafen angekommen, durfte sich Fabian mit all den LKW Fahrern anstellen und die Frachtpapiere abholen. 

Ich war neben dem Hafenpersonal, gefühlt der einzige welcher die Deutsche Sprache kannte.

Nachher hiess es, mit Pieper ausgestattet, im Fahrzeug warten.

Nach 30 Minuten war dann die Einfahrt gewährt. Da nur eine Person in den Hafen darf, wartete Nadine im Auto.

Im Hafen wurde auf ein Parkplatz gesteuert, wo das Fahrzeug inspiziert wurde.

Nach erfolgreicher Übergabe, brachte ein Shuttle Fabian zurück zum Eingang.

Rückreise

Nun hiess es um 11 Uhr die 875km zurück in die Schweiz aufzunehmen. Diesmal konnten wir uns zum Glück mit Fahren abwechseln, jedoch war das Wetter gegen uns und so richtig schnell fahren war eher unmöglich.

Ab nach Hause
Ab nach Hause
Im Auto gibts leider keinen gemütlichen Tisch... wir vermissen das Womo schon jetzt
Im Auto gibts leider keinen gemütlichen Tisch... wir vermissen das Womo schon jetzt

Das wars fürs erste vom Womo-Blog. Am 10. März geht es dann los und ihr könnt unserem Abenteuer online folgen.

Auf der Heimfahrt noch kurz auf die USA eingestimmt.
Auf der Heimfahrt noch kurz auf die USA eingestimmt.